Warum ich immer weiter mache - und warum du das auch tun solltest!

Vorab: Jeder vermisst mal Motivation, muss sich neu orientieren, zweifelt - das ist menschlich.

Nimm den folgenden Text einfach als Anregung, als Anstoß dazu darüber nachzudenken, was du wirklich willst.

 

 

Schau in den Spiegel und sei einmal absolut ehrlich zu dir.

Sei ehrlich, weißt du was du willst? Wenn ja, worauf wartest du?

Warte nicht bis du "aussiehsst wie ..." , du "so erfolgreich bist, wie ..." oder der "Zeitpunkt günstiger" ist.

 

Alles Gute, alles was uns weiterbringt, was sich lohnt - ist NICHT einfach.

Aber - kann es richtig sein, wenn es so schwer ist?

 

Gegenfrage: Wenn es so schwer ist, willst du es dann überhaupt genug?

Sind nicht die DInge, bei denen wir den größten Willen haben, sie zu erreichen, die Einfachsten?

Arbeit ist nicht mehr Arbeit, wenn Leidenschaft ins Spiel kommt - wenn du brennst, brennst für dein persönliches Ziel.

 

 

 

 

 

Es fängt in der Schule an, ein klassisches Beispiel:

Du magst Geschichte (ja, soll es geben), aber kein Mathe - für beides musst du lernen.

Was wirst du wahrscheinlicher zuerst anfangen?

... Vermutlich das, was dir mehr Spaß macht.

 

Wofür investierst du mehr? Selbst wenn du mal scheiterst, wo versuchst du es eher noch einmal?

 

 

Für mich bedeutet Motivation: Du versuchst es einmal, zweimal, dreimal; und auch wenn du jedes mal fällst - du stehst immer wieder auf und versuchst es ein viertes, ein zehntes, ein hundertes Mal.

Nicht nur Erfolg definiert wer du bist - sondern wieviel du dafür getan hast, um heute da zu stehen, wo du bist.

 

 

 

 

 

Warum ich immer wieder aufstehe? Weil ich weiß, was ich wirklich will.

Und das war noch nie liegenbleiben.

Der Stolz, den man durch harte Arbeit erreicht, Stolz auf dich, auf das was du getan hast; ist unbezahlbar

 - denn keiner wird es für dich tun, keiner ist für dein Glück verantwortlich und keiner trägt dir deine Träume hinterher.

 

Außer dir selbst - du hast dein Leben in der Hand. Wir reden hier ganz klar nicht von den wenigen Prozent mit Schwerbehinderung oder einem dramatischen "Sterbenskrank-Szenario" - die Mehrheit in unserem Land ist tatsächlich in der Lage, etwas zu verändern.

 

 

 

 

Egal was es ist; Körper, Seele, Geist ... du hast immer die Möglichkeit, etwas zu TUN.

Und tun bedeutet Freiheit, nicht Zwang.

 

Deshalb ist für mich Handeln eine unerschöpfliche Möglichkeit, vielmehr eben sogar Freiheit.

Die Freiheit etwas zu ändern, etwas zu verändern was mich persönlich glücklicher macht.

 

Auch du bist in der Lage etwas zu verändern, wenn du das möchtest.

Egal wie - egal wo - aber du musst es TUN und vor allem - du musst es selbst tun.

 

 

 

 

 

Was ist eure Meinung zu Motivation? Kennt ihr das, wenn Arbeit keine Arbeit mehr ist?

Zu was müsst ihr euch regelrecht zwingen, auch noch nach hundert Mal?

 

 

Bin schon sehr gespannt auf eure Ansichten zum Thema und freue mich, wenn euch dieser Post gefallen hat.

 

In Zukunft werden mehr Texte, Bilder und Rezepte folgen - Wünsche, Anregungen, (konstruktive) Kritik? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen! :)

 

 

Bis dahin,

 

                  ... eure Emmy

 

 


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