Super Skinny vs. Kurven - du entscheidest!

"Wie viel Cardio machst du?" und "Ich muss doch ganz viel Joggen gehen um abzunehmen?!" sind mittlerweile zu häufigen Fragen geworden, die ihr mir stellt.

 

Die oft überraschende Antwort: Wenig. Nur so viel, wie es meine Gesundheit fördert.

 

Vor einem Jahr war ich ziemlich dünn. Nach meiner ersten konsequenten Diät hatte ich einen Körperfettanteil von 17.5% - niedrig, aber mir damals nicht genug, leider. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Hier erfahrt ihr mehr über meine Transformation in einem Jahr von 2015-2016.

 

Zu dieser Zeit wollte ich dünn sein. Das habe ich umgesetzt.

Muskeln aufzubauen, war auch da schon mein Ziel. Deshalb habe ich meine Diät beendet und bin direkt in den Aufbau übergegangen.

Was euch vielleicht erstaunt: Mein Training hat sich kaum verändert.

 

Ich habe, sowohl als ich recht dünn war, als auch jetzt mit (zum Glück) mehr Kurven und Rundungen an mir, immer SCHWER trainiert.

Nicht ein bisschen schwer. Auf Muskelversagen schwer.

Es gibt keinen Grund, nicht wie Männer zu trainieren. Schwerpunkte (Booooty) können wir da immernoch setzen.

Mittlerweile habe ich andere Ziele und meine Muskulatur BEWUSST aufgebaut.

 

Aber wie habe ich immer selbst entschieden, ob ich dünn oder muskulös bin?

 

MIT MEINER ERNÄHRUNG! "Abs are made in the kitchen."

 

Sicherlich schonmal gehört, oder?

Ohne Ernährung geht´s nicht - das ist mehr als nur ein cooler Instagram Fitness Spruch.

 

 

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